News/Aktuell

  
  Albert Ostermaier arbeitet an einem neuen Gedichtband der Anfang 2019 im Suhrkamp Verlag erscheint:
„Über die Lippen“ 
  01. November im Residenztheater: „Faust“ zum 60. Mal!
22. November 2018 „
Alphabet of Love“ – Lesung in der Bar Gabányi

 

22. November 2018 - 20.30 Alphabet of Love - Lesung in der Bar Gabányi

Wiebke Puls, Albert Ostermaier und Hans Platzgumer 

Wer anders als Roland Barthes konnte sich im vergangenen Jahrhundert trauen, ein ABC der Liebe zu erstellen? Sein essayistisches Buch mit dem Titel „Fragmente einer Sprache der Liebe“ verzauberte die Leser und wurde ein Bestseller.

Wer anders als Albert Ostermaier könnte sich zu Beginn dieses Jahrhunderts trauen, auf dieses Liebes-ABC zurückzugreifen und das Abenteuer des Unbeschreiblichen in einer ganz eigenen, die Sprache und Botschaften der heutigen Liebe wie ein Echolot durchstreifenden Lyrik zu beschwören?

In der Trilogie „Alphabet of Love“ in der Bar Gabányi liest Albert Ostermaier seine frisch verfassten Gedichte. Das Barthe’sche Liebes-ABC hören wir von der wunderbaren Wiebke Puls, klangvoll unterstützt durch den einzigartigen Schriftsteller, Musiker und Komponisten Hans Platzgumer.

 

 

Verstörungen - Ein Fest für Thomas Bernhard
 
19.-23. September 2018:  Über Schlösser: Franz Kafka und Thomas Bernhard

24.09.218 Salzburger Nachrichten, Bernhard Flieher:
„Beim Fest „Verstörungen“ trafen die alten Meister Bernhard und Kafka zusammen – aber es wurde auch viel über die Zukunft geredet.
(…) Ein bisschen überzogen. Das muss nicht verwundern. Reiner Stach stellt ja ein Monster vor. Drei Bände. Tausende Seiten. Davon passt wenig in eine Stunde Lesezeit. Es geht in Stachs Biografie um Franz Kafka, der wiederum nicht zu jenen Schriftstellern gehört, die schnell und leicht erklärt sind. „Ein schrecklich großes Schiff“, heißt es in Kafkas „Amerika“. Kafkas Werk und auch das von Thomas Bernhard sind Dampfer der deutschsprachigen Literatur. Da kann einiges ins Wanken kommen. Aber nur zeitlich. Und nur dieses eine Mal an den fünf Tagen des Festivals „Verstörungen“, das auch bei seiner siebten Auflage ein Lese-Marathon im Schloss Goldegg ist. Sonst läuft im Programm alles nach Plan. Überzogen wird bei diesem „Fest für Thomas Bernhard“ erst abends. Dann ist ausgelesen, aber ausdiskutiert und ausgeplaudert und ausgetrunken ist lange nicht alles. (…)“

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